Dieser vegane Fisch aus Bananenblüten ist außen knusprig, innen weich und erstaunlich nah an klassischem Fish & Chips. Durch Nori, Dill und Zitronensaft entsteht ein authentischer Geschmack, der perfekt zu Tartarsauce und Erdäpfeln passt.Ein richtig gutes Comfort-Food-Rezept für alle, die pflanzliche Fischalternativen ausprobieren möchten.
In separaten Schüsseln die Zutaten für die Mehlmischung vermengen und die Zutaten für den Teig glatt verrühren.
In einem Topf oder Wok das Öl zum Frittieren erhitzen. Es sollte genug Öl vorhanden sein, damit die panierten Bananenblüten darin schwimmen können. Gleichzeitig genug Platz im Topf lassen, damit das Öl nicht überläuft.
Die Bananenblüten zuerst in der Mehlmischung wenden. Danach in den Teig tauchen. Vorsichtig ins heiße Öl geben und etwa 4–5 Minuten goldbraun frittieren, dabei einmal wenden.
Die frittierten Bananenblüten auf Küchenpapier legen, damit überschüssiges Öl abtropfen kann. Zum Beispiel mit Tartarsauce, Pommes und Erbsenpüree servieren. Optional mit frischem Dill und Zitronensaft servieren.
Notizen
Bananenblüten in Salzlake eignen sich am besten für dieses Rezept.
Falls du keinen Wok hast, funktioniert auch ein kleiner Topf zum Frittieren.
Das Öl sollte heiß genug sein, damit die Panade sofort knusprig wird und nicht zu viel Fett aufnimmt.
Für eine glutenfreie Variante kannst du Reismehl oder Kichererbsenmehl verwenden.
Mineralwasser mit Kohlensäure sorgt für einen luftigeren, leichteren Teig.
Übrig gebliebenes Frittieröl kann nach dem Abkühlen durch ein Sieb gegossen und wiederverwendet werden.
Frisch frittiert schmeckt der vegane Fisch am besten, weil die Panade dann besonders knusprig ist.